Die Bismarckschule im Jahre 1928

Zur Situation der Raumproblematik im Schuljahr 1927/28 im Hallhofschulhaus, in der Elsbethenschule und der Bismarckschule:
"An Ostern 1928 ist mit 280 neu eintretenden Kindern zu rechnen, ...
...Für die neu zugehende 40. Klasse ist kein Zimmer mehr vorhanden, wenn nicht der Konferenzsaal*, der zur Zeit Lehrmittel- und Lehrerzimmer ist, als Klaßzimmer benützt werden will. ...
(Anmerkung:* heute Zeichensaal der Bismarckschule)
... Bemerkt sei noch, daß nur 3 Schulzimmer im Hallhofschulhause für Klassen mit 50 Schülern genügend groß sind; in allen anderen können nur bis 38 untergebracht werden.
Heuer haben 15 Klassen zwischen 40 und 50 Kindern, im nächsten Schuljahr werden es voraussichtlich 21 werden. ..."

Die Bismarckschule wurde im Jahre 1928 um den Westflügel erweitert, weil sie zu klein geworden war. Im September 1929 konnte der Neubau bezogen werden.
In der "Volkshauptschule" befanden sich nun die Berufsschule, die evangelische Knabenschule, die katholische Knabenschule und die Hilfsschule.

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 Diese Seite wurde von Markus Gabriel aus Klasse 8b geschrieben.